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Storda Bru, Hardangerfjord, Norwegen
Sechs Betoniertakte in der Woche mit ACS
Mit 1.076 m Länge ist die Storda Bru die zweitgrößte Hängebrücke Norwegens. Sie ist Teil einer Baumaßnahme, die im Hardangerfjord unweit von Bergen drei Inseln und damit 33.000 Menschen miteinander verbindet.
Den markanten Blickfang bilden zwei Pylone mit 94,50 und 86,50 m Höhe, die im Abstand von 667 m zu schalen waren.
Sie bestehen aus Doppelpfeilern, die sich mit zunehmender Höhe längsseitig verjüngen, während die gegenüberliegende Seite mit einer konstanten Neigung zur Lotrechten von 2,097° gerade durchläuft. Die Stirnseiten verjüngen sich von anfangs l = 5,60 m bis zur Höhe von +42,22 m gleichmäßig auf l = 3,50 m, danach bleiben sie konstant.
Außenschalung:
VARIO Träger-Wandschalung auf vier ACS Klettereinheiten mit je zwei Konsolen. Die Anpassung an die sich verjüngenden Pfeilerquerschnitte erfolgte durch Zurückschneiden der Schalelemente im jeweiligen Takt. Alle Ebenen waren gemeinsam hydraulisch zu klettern. Der große Hub der Kletterwerke sorgte für ruckfreien Betrieb und mit nur 0,5 m/min Klettergeschwindigkeit ergaben sich kurze Umsetzzeiten.
Innenschalung:
Zweiteilige VARIO auf Innenbühnen mit Schwerkraftklinken. Stirnseitig wurden die Schalelemente durch Zurückschneiden der sich verjüngenden Geometrie von Takt 1 bis 11 angepasst. Längsseitig genügte die einseitige Anpassung. Geklettert wurde mit dem Kran.
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| PERI Systeme im Einsatz |
ACS R Selbstklettersystem
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Das überzeugende Schalungskonzept spiegelte sich auch in der kurzen Ausführungszeit wider. Da täglich betoniert wurde, konnten jede Woche zuverlässig sechs Betonierabschnitte mit Regelhöhen von 4,07 m fertig gestellt werden. |
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